Eine bedeutende Verschiebung in der Eigentümerstruktur von Bitcoin zeichnet sich ab, da Großanleger, oft als „Wale“ bezeichnet, den größten Ausverkauf seit 2022 getätigt haben. Diese Veräußerung im Wert von über 12 Milliarden US-Dollar hat zu einer spürbaren Volatilität auf dem Markt geführt. Doch die zugrunde liegende institutionelle Nachfrage scheint ein robustes Gegengewicht zu bilden und verdeutlicht ein komplexes Zusammenspiel aus kurzfristiger Risikoaversion und anhaltendem langfristigem Interesse an der Kryptowährungslandschaft. Im August liquidierten Bitcoin-Wale etwa 115.000 BTC im geschätzten Wert von 12,7 Milliarden US-Dollar. Dieses Ereignis markiert den größten Abfluss von Coins aus Wallets großer Akteure seit Juli 2022. Daten von CryptoQuant zeigen, dass die Wal-Reserven in den letzten dreißig Tagen um mehr als 100.000 BTC zurückgingen, was Analysten als starkes Signal für Risikoaversion unter diesen Großinvestoren interpretieren. Wie CryptoQuant am 5. September 2025 feststellte: „In den letzten dreißig Tagen sind die Wal-Reserven um mehr als 100.000 BTC gesunken, was eine intensive Risikoaversion unter Großinvestoren signalisiert.“
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2025-09-08 17:20
Lesezeit: 5 Min
Bitcoin
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Bitcoin-Wale stoßen $12 Mrd. ab – Institutionen stützen den Kurs.
Autor
Deutschland
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Kernaussage
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